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Baden-Badener Innenstadt erfreut sich beim Wohnungskauf ungebrochener Beliebtheit
(ImmobilienScout24) - Seit etwa 2.000 Jahren ist Baden-Baden als Bäderstadt bekannt und beliebt. Auch heute kommen Menschen hier her, um das reichhaltige Angebot im Bereich Gesundheit und Wellness zu nutzen. Viele zieht allerdings auch das Kasino an. Immobilien sind teuer, denn die Gutverdienenden haben die Stadt schon lange für sich entdeckt. Vor allem die Innenstadtlagen sind begehrt und preislich exklusiv.
Im Baden-Badener Stadtteil Sandweier entstanden in den letzten Jahren immer mehr Wohngebiete, denn der Ort ist beliebt. Wir messen bei den Eigentumswohnungen die günstigsten Preise im Stadtgebiet, denn der Quadratmeter wird im Schnitt zu 1.527 Euro angeboten. Damit fielen die Preise im Vergleich zu unserer Analyse im ersten Halbjahr 2011 um fast zwölf Prozent. Oos, ein auch am Rand gelegener Teil von Baden-Baden, ist ebenfalls ein für Wohnungskäuferinnen und -käufer bezahlbares Pflaster. Objekte kosten durchschnittlich 1.595 Euro pro Quadratmeter.
Kalk und Mülheim: zwei Kölner Bezirke im Vergleich der Wohnungsmieten
(ImmobilienScout24) - Die beiden Kölner Stadtbezirke Kalk und Mülheim liegen auf der rechten Seite des Rheins in der Domstadt. Kalk erstreckt sich dabei von Deutz bis zum Königsforst, Mülheim vom Rhein bis an die Grenze zur Nachbarstadt Bergisch Gladbach. In beiden Gebieten lassen sich, je nach betrachtetem Stadtteil, Mietwohnungen zwischen ungefähr sieben und acht Euro pro Quadratmeter und Monat finden.
Wohnungskauf im Süden von Sachsen-Anhalt: Hauptstadt weiter auf Wachstumskurs
(ImmobilienScout24) - Im südlichen Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt sind die beiden großen Städte Halle (Saale) und Dessau-Roßlau zu Hause. Der Ballungsraum zwischen Halle, Merseburg und Bitterfeld-Wolfen ist das industriell geprägte Chemiedreieck der Region, aber auch die Natur kommt im Süden nicht zu kurz. Es gibt hier nämlich unter anderem ein Weinanbaugebiet und ausgedehnte Wälder. Die Preise für Eigentumswohnungen sind niedrig bis moderat, im Mittel kostet der Quadratmeter gerade mal achthundert Euro.
In der Stadt Halle an der Saale kletterten die Preise nach unserer Beobachtung im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 um fast sechs Prozent nach oben. So bleibt dieses Gebiet das mit Abstand teuerste im Süden des Landes, Wohnungen werden im Schnitt zu 1.166 Euro pro Quadratmeter angeboten. Schon etwas günstiger ist der Salzlandkreis, denn hier verlangen Verkäuferinnen und Verkäufer im Durchschnitt 923 Euro pro Quadratmeter. Die Preise zeigen sich damit stabil.
Steglitz-Zehlendorf: Wohnungen kaufen im Berliner „Nobelbezirk“
(ImmobilienScout24) - Zugegebenermaßen, in Berlin Steglitz-Zehlendorf gibt es nicht nur Top-Wohnlagen. Aber viele Stadtteile gehören zu den begehrten Gegenden der Besserverdienenden der Bundeshauptstadt Berlin. Knapp 300.000 Menschen leben übrigens hier im Südwesten der Metropole in direkter Nachbarschaft zu Brandenburg. Im Mittel bezahlt man in der betrachteten Gegend für eine Eigentumswohnung ungefähr 2.000 Euro pro Quadratmeter.
Höhere Vorauszahlungen nur bei korrekter Abrechnung
(dmb) „Die Entscheidung ist sachgerecht und richtig. Ich begrüße, dass der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung korrigiert und jetzt klarstellt, höhere monatliche Vorauszahlungen auf die Betriebskosten kann der Vermieter nur auf der Grundlage einer korrekten und fehlerfreien Abrechnung fordern“, kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes die heutigen Urteile des BGH (VIII ZR 245/11 und VIII ZR 246/11).
Hintergrund der Rechtsstreitigkeiten waren Räumungsklagen der Vermieter, die ihren Mietern fristlos gekündigt hatten, weil diese Erhöhungen auf die Betriebskostenvorauszahlungen nicht oder nur teilweise geleistet hatten. Die Mieter weigerten sich, die erhöhten Vorauszahlungen zu leisten, weil die Abrechnungen der Vermieter inhaltliche Fehler aufwiesen. So bestanden Einwendungen gegen die Position „Hausmeister“, und der Umlageschlüssel für „Wasser und Abwasser“ war falsch. Obwohl schon vor Jahren ein Gericht bestätigte, dass die Abrechnung fehlerhaft sei, änderte der Vermieter auch in den Folgejahren den Umlageschlüssel nicht, rechnete falsch ab und erhöhte jedes Mal die laufenden monatlichen Betriebskostenvorauszahlungen.
Bundesgerichtshof verneint Recht zur Anpassung der Betriebskostenvorauszahlungen bei inhaltlichen Fehlern der Betriebskostenabrechnung
Der Bundesgerichtshof hat heute zwei Entscheidungen zu der Frage getroffen, ob der Vermieter zur Erhöhung von Betriebskostenvorauszahlungen auch dann berechtigt ist, wenn die zugrunde gelegte Abrechnung inhaltliche Fehler aufweist.
In den beiden Verfahren verlangt der Kläger als Vermieter die Räumung und Herausgabe der von den beklagten Mietern innegehaltenen Wohnungen. Der Kläger erhöhte in beiden Fällen mit der Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2004 die Betriebskostenvorauszahlungen und passte diese auch in den Folgejahren dem jeweiligen Abrechnungsergebnis an. Die Abrechnungen des Klägers wiesen inhaltliche Fehler auf, welche die Beklagten beanstandet hatten und bei deren Korrektur ein Saldo zum Nachteil der Beklagten nicht verblieb.
Wohnungseigentümer beim Rechtsschutz weiter benachteiligt
Am 16. Mai 2012 tritt ein Gesetz in Kraft, das Wohnungseigentümern für ihre Streitigkeiten weitere zwei Jahre einen vollwertigen Rechtsschutz vorenthält: Sie haben nicht denselben Zugang wie alle anderen zum Bundesgerichtshof – und damit zu Rechtssicherheit durch höchstrichterliche Rechtsprechung. Das ist die Konsequenz einer Gesetzesänderung, die unbemerkt von der Öffentlichkeit durch den Bundestag gebracht wurde und morgen in Kraft tritt.
Eigentumswohnungen in Köln-Ehrenfeld und -Nippes: Zentrum macht teuer
(ImmobilienScout24) - Im Deutschlandvergleich belegt Köln nach Bevölkerungszahl den vierten Platz der Metropolen. Sie liegt am Rhein und ist bekannt für ihre fröhlichen Menschen, den Karneval und ihr Bier. Nippes und Ehrenfeld sind zwei Stadtbezirke, die sich an die Altstadt bzw. Neustadt anschließen und in denen man in den Randgebieten durchaus bezahlbare Eigentumswohnungen findet. In Innenstadtnähe dahingegen muss man tiefer in die Tasche greifen.
Im Bezirk Nippes ist Mauenheim der günstigste Stadtteil für den Wohnungskauf. Im nach Fläche kleinsten Gebiet Kölns kostet der Quadratmeter nämlich im Schnitt nur 1.437 Euro. Damit zeigen sich die Preise im Vergleich zu unserer Analyse im ersten Halbjahr 2011 stabil. Teuerstes Pflaster im Bezirk Nippes ist der Stadtteil Riehl. Hier messen wir eine Preissteigerung gegenüber dem ersten Halbjahr 2011 von etwa fünf Prozent, sodass der Quadratmeter einer Eigentumswohnung aktuell im Durchschnitt mit 2.243 Euro bezahlt werden muss.
Auch am Stadtrand nicht gerade günstig: Mietpreise in Münchens Süden
das(ImmobilienScout24) - München belegt Spitzenplätze, nicht nur im Deutschlandvergleich, sondern auch in Europa. Studien bescheinigen der bayerischen Landeshauptstadt immer wieder eine hohe Wirtschaftskraft und einen brummenden Immobilienmarkt. Das kann man auch an den Mietpreisen für Wohnungen ablesen, die selten unter zehn Euro pro Quadratmeter liegen. Auch im betrachteten Süden der bayerischen Metropole lassen sich keine Wohnungen unter der Zehn-Euro-Marke finden. Zumindest, wenn man die Mittelwerte betrachtet.
Wohnungsmieten in der niederrheinischen Stadt Krefeld leicht gestiegen
(ImmobilienScout24) - Krefelds Stadtzentrum liegt ungefähr sieben Kilometer vom Rhein entfernt, die östlichen Stadtteile sind dahingegen direkt am Fluss angesiedelt. Mit etwa 235.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gehört sie nicht zu den größten Städten des Landes Nordrhein-Westfalens. Die Mietpreise sind fast überall auf niedrigem Niveau, nur die begehrten Stadtteile im Nordosten sind etwas teurer. Durchschnittlich gibt man im Stadtgebiet für eine Mietwohnung sechs Euro pro Quadratmeter und Monat aus.
Bezahlbare Wohnungsmieten in der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen
(ImmobilienScout24) - Gelsenkirchen liegt im Ruhrgebiet, in direkter Nachbarschaft zu Essen und Bochum. Die finanzielle Lage der Stadt ist, wie in vielen anderen benachbarten Orten, nicht gerade rosig und so muss an manchen Ecken und Enden gespart werden. Ob das einer der Gründe ist, warum sich hier sehr günstige Mietwohnungen finden lassen? Selten kostet der Quadratmeter nämlich mehr als fünf Euro pro Monat. Die Preise zeigen sich dabei in fast allen Stadtteilen stabil.
Im Norden von Gelsenkirchen liegt der Stadtteil Hassel. Hier messen wir die günstigsten Mietpreise für Wohnungen, denn im Mittel gibt man für den Quadratmeter gerade mal 4,40 Euro monatlich aus. Im östlich gelegenen Resser-Mark leben nur etwas mehr als 3.500 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Kaltmieten sind ebenfalls niedrig, der Durchschnittswert liegt bei 4,50 Euro pro Quadratmeter und Monat. Auch das südlich gelegene Neustadt kann da mithalten, denn in diesem Ortsteil liegt die Wohnungsmiete ebenfalls bei einem Mittelwert von 4,50 Euro pro Quadratmeter.
Zuschlagsentscheidung
(ip/RVR) Der V. Zivilsenat des BGH entschied: Eine nicht verkündete Zuschlagsentscheidung im Zwangsversteigerungsverfahren kann nach förmlicher Zustellung gleichwohl wirksam sein; der Verfahrensfehler führt jedoch zur Aufhebung der Entscheidung, wenn sie auf der Verletzung des Verfahrensrechts beruht.
Im Versteigerungstermin gaben die Meistbietenden ein Bargebot von 3,600 € bei einem Verkehrswert von 66,000 € ab. Das Vollstreckungsgericht versagte den Zuschlag, erteilte ihn dann aber einen Tag später nach sofortiger Beschwerde der Meistbietenden im Wege der Abhilfeentscheidung und ohne Anhörung des Schuldners.
Eigentumswohnungspreise in Bremen rechts der Weser
(ImmobilienScout24) - Bremen ist stark durch den Fluss Weser geprägt. Das gilt nicht nur für das Stadtbild, sondern auch für Immobilien. Wohnen direkt am Wasser ist beliebt und das am besten in Innenstadtnähe. Die Neubauten in der Hafengegend spiegeln genau diesen Trend wider. Im betrachteten Gebiet rechts der Weser, also nördlich des Flusses, liegt der Mittelwert der Angebotspreise für Eigentumswohnungen bei etwas mehr als eintausend Euro pro Quadratmeter.
BGH: Kündigung droht, wenn Erhöhungen von Betriebskostenvorauszahlungen nicht gezahlt werden
(dmb) „Das Urteil ist problematisch. Im Bereich der Sozialwohnungen drohen neue Streitigkeiten und Rechtsunsicherheiten“, kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) Lukas Siebenkotten die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH VIII ZR 327/11). „Mietern in Sozialwohnungen droht die Kündigung, wenn sie die Erhöhung von Betriebskostenvorauszahlungen nicht zahlen. Damit haben sie unter dem Strich weniger Rechte als Mieter in frei finanzierten Wohnungen“.
Nach der letzten Betriebskostenabrechnung hatte der Vermieter die monatlichen Vorauszahlungsbeträge für den Mieter um 30,50 Euro erhöht. Der Mieter zweifelte die Richtigkeit der Abrechnung aber an und zahlte auch die erhöhten Vorauszahlungsbeträge nicht. Hierauf kündigte der Vermieter fristlos.
Alles drin bei den Preisen für Eigentumswohnungen im Südosten Düsseldorfs
(ImmobilienScout24) - Düsseldorf ist wichtiger Wirtschaftsmotor für das Bundesland Nordrhein-Westfalen, denn nicht nur die Menschen aus dem Stadtgebiet, sondern auch etwa 200.000 Pendler arbeiten in der Landeshauptstadt. Natürlich zieht die Metropole auch immer mehr Menschen als Bewohner an und so kommt es, dass Immobilien vielerorts stetig etwas teurer werden. Auch im betrachteten Südosten ist dieser Trend an vielen Stellen zu beobachten.
Mit nur etwas mehr als 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Grafenberg ein kleiner Stadtteil in Düsseldorf. Durch seine Lage am Stadtwald ist er allerdings eine begehrte Wohngegend, was auch an den Wohnungspreisen abzulesen ist. Diese kletterten im Vergleich zu unserer Analyse im ersten Halbjahr 2011 um mehr als zwanzig Prozent nach oben. Aktuell bezahlt man 2.553 Euro pro Quadratmeter. Das benachbarte Ludenberg ist ein wenig günstiger, trotzdem hält dieser Stadtteil die zweitteuersten Wohnungen im betrachteten Gebiet auf Lager. Durchschnittlich kostet der Quadratmeter 2.118 Euro.
Im Bann der Stadt Frankfurt: Wohnungen in Südhessen
(ImmobilienScout24) - Wälder, Flüsse und Natur prägen weite Teile des südlichen Hessens. Doch auch die Großstadt Frankfurt, der dort angesiedelte Flughafen und die Industrie sind Teil dieser Gegend. Eigentumswohnungen sind vor allem in Frankfurt und der Landeshauptstadt Wiesbaden teuer, dort kosten sie mehr als zweitausend Euro/qm. In den ländlichen Gegenden findet man auch mal Objekte für ungefähr eintausend Euro pro Quadratmeter.
Im Südosten des Bundeslandes Hessen liegt der Odenwaldkreis. Hier sind Wohnungen günstig zu haben, denn durchschnittlich kostet der Quadratmeter gerade mal 1.121 Euro. Im Vergleich zu unserer Preisanalyse im ersten Halbjahr 2011 entspricht das allerdings einer leichten Steigerung von ca. zwei Prozent. Im Main-Kinzig-Kreis, der im Nordosten des Regierungsbezirks liegt, zeigen sich die Preise dahingegen stabil. Durchschnittlich gibt man für eine Eigentumswohnung 1.291 Euro pro Quadratmeter aus.
Grundschuldzinsen
(ip/RVR) In seinem Urteil vom 16.12.2011 hatte sich der V. Zivilsenat des BGH mit der Frage auseinanderzusetzen, ob ein die Zwangsversteigerung nicht betreibender Grundschuldgläubiger aus der Sicherungsabrede verpflichtet ist, die zur Tilgung der persönlichen Forderung nicht benötigten Zinsen, die bis zur Erteilung des Zuschlags aufgelaufen waren, zugunsten des Sicherungsgebers geltend zu machen: Verzichte der Grundschuldgläubiger auf die Geltendmachung der Zinsen, mache er sich nicht nach § 280 Abs. 1 BGB schadensersatzpflichtig.
Hausmusik als Streitfall zwischen Vermieter und Mieter
„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!“ Dieses Zitat von Friedrich Schiller trifft besonders das Verhältnis von musizierenden Mietern und deren Nachbarn. Tonleitern und Gesangsübungen sind bei offenem Fenster im Frühling und Sommer für die Nachbarn einfacher zu hören als im Winter. Streit ist vorprogrammiert. Der Vermieter hat einerseits die Aufgabe, seinen Mietern den vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung zu erlauben. Dazu gehören Feiern und Musizieren. Andererseits muss er seine Mieter vor Lärmbeeinträchtigungen schützen. Darauf weist der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hin.
anwalt.de services AG kooperiert mit WELT ONLINE
Nürnberg, 7. Mai 2012– „Darf einer Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft gekündigt werden?“, „Bis zu welchem Zeitpunkt muss der Vermieter die Mietkaution zurückzahlen?“, „Sind Fahrtkosten für ein Vollzeitstudium steuerlich absetzbar?“ -- Derartige Fragestellungen sind von fachkundigen Juristen in der Regel schnell beantwortet. Doch wie kann sich der Ratsuchende umfassend informieren ohne dafür extra eine Anwalts- oder Steuerberaterkanzlei aufzusuchen? Die anwalt.de services AG bietet die Lösung: das Unternehmen kooperiert mit WELT ONLINE und veröffentlicht täglich hilfreiche Rechts- bzw. Steuertipps.
Eigentumswohnungen im Nordosten von Brandenburg etwas teurer
(ImmobilienScout24) - Das Bundesland Brandenburg hat etwa 2,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner und grenzt im Osten an das Nachbarland Polen. Natur spielt eine große Rolle und unbesiedelte Landschaften nehmen einen großen Teil der Fläche ein. Wer sich hier in einer eigenen Wohnung niederlassen möchte, der kann sich freuen, denn in einigen Gegenden lassen sich Objekte für deutlich unter eintausend Euro pro Quadratmeter finden. Doch nicht überall ist es ganz so preiswert.
